Buddhas

   
 
 
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Klarheit und Heiterkeit

Kunsthandwerkliche Statuen aus Ostasien erfreuen sich hier im Westen immer größerer Beliebtheit.

Buddha-Figuren werden beispielsweise geschätzt aufgrund der Klarheit und Heiterkeit, die sie ausstrahlen. Unglück und Elend der realen Welt sollen durch dieses freundliche Gegenbild überwunden werden und der Aussicht auf eine rein irdische Glückseligkeit Platz machen.

Buddha

»Buddha« ist kein Nachname, wie man vielleicht meinen könnte, sondern ein Ehrentitel, der nur Personen, die die Erlösung durch eigene Erkenntnis verwirklicht haben, verliehen wird. Der Mann, den man gewöhnlich mit diesem Titel zu bezeichnen pflegt, ist eine geschichtliche Persönlichkeit. Er lebte wahrscheinlich zwischen dem 6. und 5. Jh. v. Chr. in Nordindien und hieß vor seiner Erleuchtung Siddhartha Gautama. Die von ihm offenbarte Lehre (Dharma), die im Laufe der Jahrhunderte mancherlei Weiterbildung erfahren hat, und der von ihm gegründete Mönchsorden sind noch heute lebendig, in den letzten Jahren durch die rege Tätigkeit tibetischer Lamas auch hier im Westen.

 

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